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ROSSMANN testet SCAN & GO

Dabei arbeitet ROSSMANN im Rahmen eines Proof of Concepts mit dem Anbieter shopreme zusammen.

Einkaufen wird noch einfacher: Selber scannen – bezahlen – fertig. ROSSMANN testet in ausgewählten Filialen das Selfscanning über das Smartphone des Kunden. Dabei arbeitet ROSSMANN im Rahmen eines Proof of Concepts mit dem Softwareanbieter shopreme zusammen.

Kunden können in den Testfilialen bereits beim Einkauf vor dem Regal ihre Drogerieprodukte mit ihrem Smartphone scannen und direkt in ihre Tasche oder ihren Einkaufskorb packen. Bezahlt wird an der Laufband- oder einer Selfcheckout-Kasse, ohne dass die Ware noch einmal auf das Kassenband gelegt werden muss.

Alles was der Kunde dazu braucht, ist die ROSSMANN-App. Die Lösung von shopreme wurde in die bestehende ROSSMANN-App integriert.

„Wir haben uns gegen die einfachere Möglichkeit einer Stand-Alone Lösung entschieden, da die ROSSMANN-App bereits eine hohe Verbreitung hat und wir den Kunden nicht zumuten wollten, zwischen den Anwendungen zu wechseln“, so Antje König, Geschäftsleitung IT, „Scan & Go bei ROSSMANN soll einfach, intuitiv bedienbar sein und Spaß machen“.

Großen Wert wurde auch auf die Interaktion mit bestehenden Coupons gelegt. Der Kunde sieht in seinem Warenkorb, ob er für gescannte Produkte bereits Coupons aktiviert hat oder ob welche verfügbar sind.

„Mit ROSSMANN haben wir einen Partner mit hohen technischen Anforderungen gewonnen. Durch unser starkes Kernprodukt war es trotz des hohen Individualisierungsgrads möglich, die Scan & Go Funktionalität nahtlos in die bestehende ROSSMANN-App zu integrieren.“, so Florian Burgstaller von shopreme. 

 

ots/hfs

Onlineshop für Verpackungen: Smurfit Kappa verzeichnet hohe Nachfrage

Vor einem guten Jahr startete Smurfit Kappa seinen B2B-Onlineshop für Verpackungen. Seitdem gab es eine kontinuierliche Verkaufssteigerung und eine wachsende Anzahl an direkten Anfragen nach individuellen Produktionen. Insbesondere die Nachfrage nach kleinen Mengen war groß. Einer der Hauptgründe für den Erfolg ist der Anstieg beim Onlinehandel aufgrund der Corona-Krise, der dazu geführt hat, dass die Nachfrage nach Versandverpackungen angestiegen ist. Ebenfalls gab es eine hohe Nachfrage im Standard-Faltkistenbereich.

Des Weiteren ist die gute Entwicklung auch darauf zurückzuführen, dass aufgrund der generellen Papierknappheit am Markt Schwierigkeiten für Unternehmen bestehen, an Verpackungsmaterial zu kommen. Insbesondere hier konnte der Onlineshop von Smurfit Kappa die Nachfrage durch Lieferungen ab Lager und in standardisierten Produktkategorien und Größen befriedigen.

Die Erfahrungen des ersten Jahres mit dem Onlineshop haben Smurfit Kappa viele Erkenntnisse gebracht. Aktuell wird weiter an der Verbesserung der Customer Journey sowie an technischen Prozessen gearbeitet, um Besuchern und Kunden eine noch bessere User-Experience zu bieten.

 

ots/hfs

BUSINESS PUNK kürt zum zweiten Mal die Top-Konten Deutschlands

Das Wirtschaftsmagazin BUSINESS PUNK präsentiert in seiner Ausgabe 4/2021 bereits zum zweiten Mal die Top-Konten für Gesellschaften, Gründer:innen und Einzelunternehmer:innen. Dafür hat das Münchner Analysehaus Tetralog von April bis Juni 2021 insgesamt 82 Kontomodelle von 33 Banken untersucht. Darunter sind überregionale Banken sowie regionale Anbieter aus den Gründungs-Hotspots und Wirtschaftsstandorten Berlin, München, Hamburg, Köln, Stuttgart und Frankfurt. Diese wurden auf drei Anwendungsfälle getestet: für Unternehmen in Gründung, Freiberufler und GmbHs. Ziel war eine Analyse und Bewertung von Geschäftskonten der Banken hinsichtlich Kosten, Leistungsumfang und Serviceangebot, um die besten Anbieter zu ermitteln. Die Anbieter wurden aufgrund definierter Prüfsegmente beurteilt.

Insgesamt konnten bis zu 100 Punkte erreicht werden. Den erreichten Punkten wurden Sterne zugewiesen. Die Höchstnote von fünf Sternen erhielten Konten, die im Test insgesamt mindestens 75 Punkte erreichten. 

In der Kategorie "Konten für Gesellschaften" erhielten in der Gesamtbewertung gleich acht Anbieter die Bestnote. Auf Platz eins steht Grenkebank Business Premium. Dahinter folgen auf den Plätzen zwei bis acht Grenkebank Business Professional, Commerzbank Premium Geschäftskonto, Grenkebank Business und Commerzbank Premium Geschäftskonto Plus, Targobank Business-Konto Premium, Deutsche Bank Business Premium Konto und Penta Comfort Plan. Auch in der Kategorie "Konten für Einzelunternehmer" steht Grenkebank Business Premium auf Platz eins von insgesamt sechs mit fünf Sternen ausgezeichneten Bankanbietern. Auf den Plätzen zwei und drei folgt ebenfalls Grenkebank mit unterschiedlichen Businesskonten. Weitere sind die Targobank Business-Konto Komfort (Platz 4), Kontist Premium (Platz 5) und Commerzbank Premium Geschäftskonto (Platz 6). In der Kategorie "Konten für Gründer" erhielten insgesamt fünf Banken die Top-Bewertung. Auf Platz eins lag die Commerzbank mit dem Gründerangebot. Dahinter folgen die Grenkebank Business Premium (Platz 2), die Grenkebank Business Professional (Platz 3), BW Bank Gründerkonto (Platz 4) und Commerzbank Premium Geschäftskonto Plus (Platz 5).

BUSINESS PUNK-Redaktionsleiter Alexander Langer: "Wir beobachten seit Jahren, dass Gründung und Unternehmertum immer relevanter werden. Es ist faszinierend zu sehen, mit welchen speziellen Produkten Banken auf die nachwachsende Generation zugehen und für sich werben. Wir wollen unserer Leserschaft exakt aufschlüsseln, welche Angebote für sie in Frage kommen können."

Die Gesamtauswertung des Konten-Tests findet sich in der Ausgabe 4/2021, die ab sofort am Kiosk oder unter www.business-punk.com/siegel erhältlich ist.

 

ots/hfs

Revolution statt Evolution - Die Grundlagenarbeit für künftige Schritte ist geschafft

Berliner Wasserbetriebe und Tilia etablieren neues Prozessmanagement

Der "Prozessexpress" rollte durchs Unternehmen: Innerhalb von weniger als zwei Jahren haben sich die Berliner Wasserbetriebe mit Unterstützung des Dienstleisters Tilia ein komplett neues Prozessmanagement geschenkt. Wie hat das so schnell funktioniert?

Die Berliner Wasserbetriebe sind als kommunaler Ver- und Entsorger für Wasser und Abwasser in Berlin sowie Teile Brandenburgs zuständig. Das Unternehmen erwirtschaftet jährlich einen Milliardenumsatz und beschäftigt rund 4.500 Mitarbeiter*innen. Seit der Gründung Anfang der 1990er-Jahre ist bei den Wasserbetrieben viel Gutes passiert, konsequente kontinuierliche Verbesserung ist dabei auch weiterhin das Mittel des Unternehmens, um sämtliche Anforderungen künftig gut zu stemmen.

"Das Unternehmen arbeitete bis zuletzt mit einem organisch gewachsenen Prozessmanagementsystem, welches zuletzt aus über 2.500 Dokumenten bestand - Verfahrensanweisungen, Checklisten, Vereinbarungen usw. Eine selbst für erfahrene Mitarbeiter schwer zu überblickende Menge - geschweige denn für neue Kolleginnen und Kollegen", berichtet Ulrike Franzke, Leiterin des Bereiches Unternehmensentwicklung.

Unter anderem deshalb hatte der Vorstand der Wasserbetriebe das Ziel gesetzt, im Jahr 2020 das Prozessmanagement komplett neu aufzustellen. In der Tat kann ein gelebtes und modernes Prozessmanagement als Grundlage für Leistungssicherheit und -qualität, Effektivität und Effizienz, Integration von neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und Know-how-Transfer dienen.

"Ergänzend dazu gab es den Hang zur dezentralen Dokumentenablage. Die Informationen waren oft nicht verknüpft, es gab zahlreiche Dopplungen und auch die Aktualisierung, sowie die Erreichbarkeit für alle Mitarbeiter*innen war ein Problem. Das ist ein Zustand, den wir oft auch in anderen Unternehmen antreffen", sagt Christophe Hug, Geschäftsführer und Mitgründer des Dienstleisters Tilia GmbH.

Die Konsequenzen: gefühlte Überregulierung, Ineffizienz und zunehmender Unmut bei Beschäftigten, die sich mit dem bestehenden System regelmäßig auseinandersetzen mussten.

Die Lösung: Zurück auf Anfang. Prozessmanagement aus Beschäftigtensicht denken. Digital.

Anfang 2019 beschlossen die Wasserbetriebe daher den Relaunch. "Das Managementsystem ist das Rückgrat des Unternehmens", sagt Ulrike Franzke von den Wasserbetrieben. "Egal, ob es um Transparenz, die Darstellung als attraktiver Arbeitgeber, klare Strukturen und Rollen oder Wissensmanagement geht - am Ende steckt immer ein funktionierendes Prozessmanagement dahinter. Und da war bei uns ein Neustart fällig. Im Rahmen einer Ausschreibung konnte uns die Tilia GmbH mit dem besten Konzept überzeugen. Wir sind von Beginn an nahezu kompromisslos vorgegangen - Ziel war nicht eine Evolution, sondern eine Revolution."

 

ots/hfs